Fazit: Zukunft bauen mit Familienfreundlichkeit
Der Fachkräftewettbewerb verschärft sich weiter – und die junge Generation achtet stärker auf Sinn, Kultur und Balance. Für das Handwerk bedeutet das: Wer Familienfreundlichkeit strategisch angeht, sichert nicht nur Fachkräfte, sondern gestaltet Zukunft. Kleine und mittlere Betriebe können dabei echte Vorbilder sein: mit kurzen Entscheidungswegen, Herzblut und individueller Gestaltungskraft. Denn manchmal sind es die kleinen Gesten, die den Unterschied machen – ein freier Nachmittag, wenn das Kind eingeschult wird, oder das Verständnis, wenn Pflegezeit nötig ist. Wer Vereinbarkeit von Familie und Beruf dabei nicht als fertiges Konzept, sondern lebendigen Prozess versteht, kann selbst mit kleinen Schritten einen großen Unterscheid machen. Für Mitarbeitende, Familien und das Handwerk von morgen.
Tipp: Viele Kammern und Innungen bieten kostenlose Erstberatungen oder Checklisten zum Thema „Familienfreundlichkeit im Handwerk“ an – oft gefördert durch das BMFSFJ oder das Netzwerkbüro Erfolgsfaktor Familie.