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Sie dienen der Begrenzung, als Sichtschutz oder als Designobjekte. Gartenstelen sind bei der Gestaltung des Außenbereiches beliebte Elemente. Sie säumen Flächen wie Rasen oder Blumenbeete ein und schaffen als Sichtschutzelemente Privatsphäre. Darüber hinaus gleichen sie Geländeerhebungen aus und dienen der Einfassung von Hochbeeten. Auch Terrassen, Einfahrten oder Treppen können Sie mit Stelen einsäumen. Die Gestaltungsmöglichkeiten, die Ihnen diese Elemente bieten, sind vielfältig.

Verschiedene Farben, Formen, Materialien

Ebenso vielfältig sind auch Formen und Farben, in denen sie erhältlich sind. So finden Sie im Fachhandel Stelen in natürlicher Optik, mit matter, glänzender, glatter oder rauer Oberfläche und wellenförmige Objekte in vielen Farben. Auch die Palette der Materialien ist breit gefächert: Granitstelen, Holzstelen, Schieferstelen, Basalt, Glas, Keramik, Stahl und Beton. Jedes Material bringt neben den optischen Unterschieden auch Vor- und Nachteile mit.

Vor- und Nachteile unterschiedlicher Materialien

So sorgen Stelen aus Beton dicht gesetzt dafür, dass Wurzeln und Wasser nicht durch sie hindurchdringen können. Gerade bei Hochbeeten oder dem Einsatz in Gärten mit Höhenunterschieden ist diese Funktion hilfreich und sinnvoll. Außerdem sind sie sehr robust und stabil. Allerdings wirken diese Stelen häufig steril und eintönig.

Natürlicher und wärmer wirken Stelen aus Holz. Sie gehören zu den Klassikern und fügen sich aufgrund ihrer Optik gut in den Garten ein. Allerdings müssen sie nach etwa zehn bis 20 Jahren ausgetauscht werden. Denn obwohl zur Herstellung kesseldruckimprägnierte, stabile Hölzer wie zum Beispiel Eiche verwendet werden, halten sie der Witterung nur begrenzt stand.

Sehr beständig sind dagegen Granitstelen. Die Witterung hinterlässt kaum Spuren an diesem harten Stein, sodass er auch nach Jahren noch gut aussieht. Diese Qualität hat jedoch ihren Preis. Im Vergleich zu Betonstelen sind Granitstelen deutlich teurer.

Legen Sie keinen Wert auf natürliche Materialien, sind Kunststoffstelen eine Alternative. Diese gibt es in unterschiedlichen Formen, Farben und Ausführungen. Aufgrund ihrer Leichtigkeit lassen sie sich gut verbauen, können ohne großen Aufwand gereinigt werden und halten bei guter Pflege sehr lange.

Aufstellung und Befestigung

Um die Gartenstelen fest im Boden zu verankern, können sie am Boden verschraubt oder einbetoniert werden. Dazu heben Sie zunächst einen Graben mithilfe eines Spatens aus. Um einen guten Halt zu gewährleisten, sollte die Tiefe bei 40 bis 50 Zentimetern liegen. Zum Einbetonieren der Stelen vermischen Sie Beton und Kies und geben einen Teil der fertigen Masse in den Graben. Im Anschluss setzen Sie die Stelen und füllen die Grube mit dem restlichen Kies-Beton-Gemisch auf.

Gut befestigt und fachmännisch gesetzt, haben Sie lange etwas von diesen vielseitigen Gestaltungselementen.

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