Furniertüren: Zimmertüren aus Holz

Wenn Sie bei der Gestaltung Ihrer Wohnräume Wert auf natürliche Werkstoffe legen, sind Furniertüren eine gute Wahl. Die Zimmertüren mit Echtholzoberfläche schaffen eine warme und individuelle Atmosphäre. Dabei ist jede Tür aufgrund ihrer einzigartigen Maserung ein Unikat.

Furniertüren und Massivholztüren

Auch wenn sie gerne als Holztüren bezeichnet werden, bestehen Furniertüren im Gegensatz zu Massivholztüren nicht komplett aus Holz. Bei ihrer Herstellung werden aus dem Holz des Baumstamms hauchdünne Furnierblätter geschnitten, die auf der Trägerplatte der Innentür angebracht werden. So ist ein schonender Umgang mit der natürlichen Ressource Holz gewährleistet. Das ist bei Massivholztüren weniger der Fall.

Veredelt werden die Zimmertüren aus Holz mit Lasur, Wachs oder Öl sowie Farbe oder Lack. Ein Vorgehen, das für eine längere Lebensdauer sorgt und die Pflege der Türen vereinfacht. Die Pflege von Funiertüren erfolgt am besten mit einem weichen feuchten Tuch. Bei hartnäckigerer Verschmutzung können Sie auch milde Reiniger verwenden. Damit keine hellen Flecken oder Schlieren entstehen, sollten Sie das Furnier nach jeder Reinigung gründlich mit einem weichen Tuch trockenwischen. (Raab Karcher übernimmt für entstandene Schäden nach der Reinigung keine Haftung.)

Verschiedene Designs, individuelle Optik

Innentüren mit Holzbeschichtung gibt es in zahlreichen Variationen. Die natürliche Maserung sorgt dafür, dass jedes Design einzigartig ist. Gleichzeitig haben Sie aber auch die Wahl zwischen verschiedenen Farbrichtungen.Europäische und nordamerikanische Hölzer wie Ahorn oder Esche wirken durch ihre helle Optik freundlich und dezent.

Auch die Maserung des Holzes trägt zum Stil Ihrer Wohnräume bei: von rustikal bis elegant-dezent. Darüber hinaus machen Bürstungen und individuelle Lackierungen die Türen zu modernen Einrichtungselementen. Außerdem sind Furniertüren auch mit Glaseinsätzen oder mit Lisenen in verschiedenen Optiken erhältlich.

Vor- und Nachteile von Holztüren

Innentüren mit Echtholzoberfläche stehen für Individualität, Natürlichkeit und eine lange Lebensdauer. Für die Herstellung der Furniertüren wird weniger Holz benötigt als für Massivholztüren. Dies schont auf der einen Seite die Umwelt und macht sie auf der anderen Seite auch etwas günstiger. Darüber hinaus sind sie weitaus weniger anfällig für Temperaturschwankungen oder Feuchtigkeit. Während Massivholztüren unter ungünstigen Einflüssen verziehen können, ist die Gefahr bei Furniertüren viel geringer. Dadurch können sie auch in Feuchträumen wie dem Badezimmer zum Einsatz kommen. Allerdings sind Furniertüren nicht ganz so robust wie Massivholztüren. Trotzdem stellen sie eine gute Alternative dazu dar.

Dies liegt vor allem am natürlichen Werkstoff Holz und seiner einmaligen Maserung. Letztere sorgt dafür, dass jede Tür ein Einzelstück ist. Einem einheitlichen Aussehen wirkt dies aber nicht entgegen. Auch wenn sich beim Einbau mehrerer Furniertüren in einem Raum kleine Unterschiede in der Maserung der Oberflächen kaum verhindern lassen, bleibt bei der Wahl gleicher Holzarten doch eine Einheitlichkeit vorhanden. Achten Sie dabei einfach auf die Bildgleichheit.

Einen Nachteil hat der Werkstoff Holz allerdings: Er verändert im Laufe der Zeit seine Farbe. Je nach Holzart wird die Tür heller oder dunkler. Natürlich kann auch das zu einem noch ausdruckstärkeren Aussehen führen. Trotzdem sollten Sie bei der Wahl Ihrer Innentüren diesen Aspekt berücksichtigen.

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